Integration & Lizenzierung
Die Erkennung, die in DrawingStamp Pro arbeitet, gibt es auch zum Einbauen. Als lizenzierbare Komponente läuft sie in deiner Systemlandschaft – auf euren Rechnern, ohne Cloud, ohne dass eine Zeichnung das Haus verlässt.
Der Kern
StampKit ist der Erkennungskern von DrawingStamp Pro – ausgelagert in eine eigene Programmbibliothek. Es ist nicht die Nachbildung eines Verfahrens und auch kein eingefrorener Zweitstand, sondern derselbe Code, der auch in der Anwendung selbst die Merkmale findet. Was dort besser wird, wird damit auch in deiner Integration besser.
Aus einer technischen Zeichnung werden strukturierte Prüfmerkmale: Maße, Toleranzen, GD&T-Angaben und Oberflächenangaben – jeweils mit ihrer Position auf der Zeichnung, ihrer Kategorie und dem ausgewerteten Toleranzbereich. Was dein System daraus baut, bestimmst du: einen Prüfplan, eine Merkmalsliste, einen Datensatz in deiner Datenbank.
Einsatzorte
Niemand wechselt gern das Programm, nur um eine Zeichnung zu nummerieren. Sinnvoller ist es, wenn die Merkmale dort entstehen, wo ohnehin gearbeitet wird.
Prüfpläne und Merkmalslisten entstehen aus der Zeichnung statt aus der Tastatur. Der Erstmusterprüfbericht beginnt mit vollständigen Daten, nicht mit einer Abtippliste.
Wie viele Prüfmerkmale hat dieses Teil? Die Antwort liegt schon bei der Kalkulation vor – und nicht erst, wenn die Zeichnung im Messraum landet.
Merkmale samt Toleranzen wandern in die Messsoftware, ohne dass jemand Werte abtippt. Genau dort entstehen sonst die Zahlendreher, die niemand mehr findet.
Kundenportal, Werkerführung, Stapelverarbeitung im Hintergrund: Die Erkennung hält keinen Zustand fest, mehrere Zeichnungen dürfen gleichzeitig auf mehreren Kernen laufen.
Technisch
Ehrlich dazu: StampKit ist der Erkennungskern, nicht die gesamte Kette. Das Lesen der Zeichnung – PDF, TIFF und die Texterkennung für Scans – gehört zur Lese-Schicht von DrawingStamp Pro und wird mitlizenziert. Wie die Anbindung in deinem Fall konkret aussieht, klären wir am Anfang gemeinsam, statt es hier zu versprechen.
Vertraulichkeit
Die Erkennung arbeitet vollständig auf eurer Hardware. Es gibt keinen Dienst, der Zeichnungen entgegennimmt, und keinen Weg, auf dem eine Zeichnung nach außen ginge. Bei Teilen unter Geheimhaltung ist genau das oft der Punkt, an dem eine Freigabe sonst hängen bleibt.
Lizenzierung
StampKit wird für den Einsatz in deinem System lizenziert – für den eigenen Betrieb im Haus ebenso wie als Bestandteil eines Produkts, das ihr selbst an Kunden verkauft.
Umfang, Laufzeit und Preis hängen davon ab, wie und wie oft die Erkennung läuft: eine Handvoll Zeichnungen am Tag in der Arbeitsvorbereitung ist etwas anderes als ein Portal, das im Hintergrund ganze Zeichnungssätze durchrechnet. Deshalb gibt es hier kein Preisschild auf Verdacht, sondern Preis auf Anfrage.
Am Anfang steht ohnehin ein Gespräch über deinen Fall: welches System, welche Art von Zeichnungen, welches Volumen.
Anfrage
Schreib kurz, um welches System es geht und was damit passieren soll. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung – auch dann, wenn StampKit für deinen Fall nicht das Richtige ist.
Die Kontaktdaten stehen im Impressum. Schreib gern gleich dazu, um welches System es geht – dann können wir die erste Antwort schon konkret halten.