Die Software ist eigenständig — es ist keine zusätzliche Laufzeitumgebung nötig. Updates kommen über eine eingebaute Funktion; jedes Paket ist digital signiert und wird beim Laden gegen seine SHA-256-Prüfsumme geprüft.
Systemvoraussetzungen
- Windows
- Windows 10 oder 11 (64 Bit). Auslieferung als Installationsprogramm (.exe).
- macOS
- macOS 14 (Sonoma) oder neuer. Auslieferung als ZIP-Archiv. Auf Macs mit Apple Silicon läuft die App über Rosetta 2 – falls noch nicht vorhanden, fragt macOS beim ersten Start selbst danach.
- Linux
- 64-Bit-Distribution mit grafischer Oberfläche, etwa Ubuntu 22.04, Debian 12 oder Fedora 42 und neuer (glibc 2.27 oder neuer). Auslieferung als .tar.gz-Archiv.
- Arbeitsspeicher
- 4 GB, empfohlen 8 GB bei großformatigen oder gescannten Zeichnungen.
- Speicherplatz
- mindestens 500 MB frei — die Texterkennung ist mitgeliefert, es muss nichts nachinstalliert werden.
- Zeichnungsformate
- PDF und TIFF; gescannte Zeichnungen bereitet die mitgelieferte Texterkennung auf. DWG- und DXF-Dateien lassen sich importieren, ohne dass ein CAD-Programm installiert sein muss – wie das im Alltag aussieht, steht im Blog.
- Internet
- Nur für Update-Prüfung und Lizenzierung. Das Erkennen und Stempeln von Zeichnungen läuft vollständig auf deinem Rechner.
- Optionale lokale KI
- Fürs Erkennen und Stempeln nicht nötig – dafür genügen die Angaben oben. Wer die optionale KI-Unterstützung lokal betreiben möchte, installiert dazu zusätzlich Ollama und braucht entsprechend leistungsfähige Hardware: deutlich mehr Arbeitsspeicher und idealerweise eine dedizierte Grafikkarte. Auf schwächeren Rechnern läuft ein lokales Modell zwar, aber spürbar langsam.