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Kostenlos für Bildungseinrichtungen: DrawingStamp Pro im Unterricht

Erstbemusterung lernt man nicht aus dem Lehrbuch. Man lernt sie an einer Zeichnung: Merkmale finden, nummerieren, Toleranzen zuordnen, messen, dokumentieren. Genau diese Kette lässt sich im Unterricht schlecht abbilden, wenn am Ende jeder Schüler die Maße von Hand in eine Tabelle abtippt — dann geht die Stunde für Fleißarbeit drauf statt für das Verständnis.

Deshalb ist DrawingStamp Pro für Bildungseinrichtungen kostenlos: für Berufsschulen und HTLs ebenso wie für Fachhochschulen und Universitäten.

Was dabei enthalten ist

Der volle Funktionsumfang, ohne Abstriche für den Unterricht: automatische Erkennung von Maßen, Toleranzen, GD&T-Angaben und Oberflächenangaben, fortlaufend nummerierte Prüfstempel, der Export der Merkmalsliste nach Excel — und die Zeichnungskorrekturen, mit denen sich Fehler direkt auf der Zeichnung anmerken lassen. Die Software läuft auf Windows, macOS und Linux, was im Rechenraum selten dieselbe Plattform ist.

Ehrlich dazu: das Wasserzeichen

Exportierte PDFs tragen bei einer Bildungslizenz ein diagonales Wasserzeichen mit dem Hinweis EDUCATIONAL USE ONLY. Das ist kein Versehen, sondern der Grund, warum die Lizenz kostenlos sein kann: Übungsergebnisse bleiben als solche erkennbar und wandern nicht versehentlich in einen echten Erstmusterprüfbericht. Für den Unterricht ändert es nichts — alle Funktionen stehen zur Verfügung, die Zeichnung wird genauso ausgewertet wie in der Vollversion.

Warum das im Schulbetrieb praktisch ist

Der Punkt, der Lehrkräften erfahrungsgemäß am wichtigsten ist, hat mit dem Funktionsumfang gar nichts zu tun: Es braucht keine Benutzerkonten und keine Cloud. Die Software läuft auf dem Rechner im Klassenraum, die Erkennung ebenfalls. Es gibt keinen Dienst, bei dem sich Schülerinnen und Schüler registrieren müssten, keine Zeichnung, die das Haus verlässt, und keine Einwilligung, die vorher einzuholen wäre. Wer schon einmal eine Software für den Unterricht durch die Datenschutzprüfung gebracht hat, weiß, wie viel das wert ist.

Dazu kommt: Kundenzeichnungen, mit denen Betriebe im Rahmen einer Kooperation aushelfen, unterliegen oft einer Geheimhaltungsvereinbarung. Auch die dürfen so im Unterricht verwendet werden, ohne dass jemand erklären muss, wohin die Daten fließen.

Was der Unterricht damit zeigen kann

Interessant wird es dort, wo die Software nicht alles von selbst löst. Ein Maß ohne eigene Toleranz zwingt zum Blick ins Schriftfeld, ob dort ISO 2768 steht und in welcher Klasse. Ein Klammermaß wirft die Frage auf, ob es überhaupt prüfpflichtig ist. Eine gescannte Zeichnung zeigt unmittelbar, warum eine saubere Vorlage aus dem CAD mehr wert ist als ein Ausdruck, der wieder eingescannt wurde. Das sind genau die Entscheidungen, die später im Betrieb ein Prüfer treffen muss — und sie lassen sich am Bildschirm diskutieren, statt sie theoretisch zu behandeln.

Wie ihr die Lizenz bekommt

Eine kurze Nachricht über das Kontaktformular genügt — Anliegen „Bildungseinrichtung“ ist dort schon vorgewählt. Dazu ein knapper Nachweis der Einrichtung und die Angabe, für wie viele Arbeitsplätze ihr sie braucht. Alle Lizenzarten im Überblick stehen auf der Seite Preise & Lizenzmodell.

Und falls im Unterricht etwas fehlt oder unklar bleibt: Rückmeldungen aus der Ausbildung sind uns willkommen. Wer die Software mit zwanzig Lernenden gleichzeitig benutzt, findet Ecken, die im Betriebsalltag nie jemand bemerkt.

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